Das Lächeln der kleinen Kinder
KI-gestützte Übersetzung aus dem Griechischen. Griechisches Original
Eine Schlagzeile, auf der Titelseite eines der vielen vulgären Tagesblätter.
„Der Zorn der Lämmer.“
Wer danach sucht, wird ohne Mühe erkennen,
dass ich, auch wenn ich von Kathimerini spreche, von allen Zeitungen desselben Establishment-Milieus spreche, nur unter einem anderen Decknamen.
Die Schäbigkeit hat nicht nur einen Namen.
Schließt eure Läden für vier Stunden und öffnet sie danach wieder.
Vier Stunden Protest.
Dann zurück zur Normalität.
Damit wir einander nicht denunzieren.
Damit wir zeigen, dass wir noch immer „Widerstand leisten“.
Damit wir uns zählen können.
Und am Ende des Tages
sind alle wieder zurück in derselben Kulisse.
Die Vulgarität der Ironie und des verkauften Zorns
Und da kommt eine Frau.
Sie macht eine vulgäre Geste.
Und alle sagen: „Da, das ist der Zorn!“
Weil der Zorn zum Bild geworden ist.
Weil der Zorn zum Produkt geworden ist.
Weil du nicht existierst, wenn du kein starkes Bild hast.
Du bist nicht zornig genug, empört genug, lebendig genug.
Doch es gibt etwas Schlimmeres als Zorn.
Und das ist, ihn zu brauchen.
Gerechtigkeit als Ritual
Und was bedeutet Gerechtigkeit?
Was bedeutet es, eine Verurteilung zu fordern?
Wird sich etwas ändern?
Wird jemand zurückkehren?
Oder werden wir einfach sagen: „Wenigstens hat jemand dafür bezahlt“?
Und wenn jemand verurteilt wird, kommt das Unrecht dann zur Ruhe?
Wird es ausgelöscht?
Oder wechselt es nur die Hände, geht auf die andere Seite über, wird wieder zu Schweigen?
Der Mensch braucht keinen Richter — er braucht einen Menschen
Das Menschliche ist nicht nur der Fehler.
Das Menschliche ist die unvorstellbare Rechtfertigung, die kein Gericht braucht.
Das Menschliche ist keine politische Angelegenheit.
Das Menschliche ist weder Ministerpräsident noch Ministerium noch Präsident.
Das Menschliche ist der Mensch.
Und wenn die Demokratie dieses Fundament vergisst, was ist sie dann?
Eine gut frisierte Lüge, die „Zorn der Lämmer“ schreibt und glaubt, etwas Kluges gesagt zu haben.
Das Lächeln der kleinen Kinder: Eine Position, die nicht standhält
Es ist keine Antwort auf die Erbärmlichkeit der Andeutungen.
Es ist überhaupt keine Antwort.
Es ist eine Position, die nicht standhält, weil das Verstehen nicht immer mit beiden Füßen auf der Erde steht.
Weil das Menschliche nicht in die Arithmetik der Gerechtigkeit passt.
Weil ein Kind, wenn es lebte, nicht sagen würde: „Verschaffe mir Recht.“
Es würde sagen: „Lass nicht zu, dass sie dich zu einem von ihnen machen.“